Lernen Sie die Partner kennen
Über
Voorall ist eine Interessenvertretung in Den Haag, die Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen vertritt. Sie fördert Inklusion und Barrierefreiheit, indem sie lokale Akteure berät, Studien und Zugänglichkeitsprüfungen durchführt und praktisches Wissen weitergibt.
In enger Zusammenarbeit mit betroffenen Bürger:innen hilft Voorall dabei, Barrieren abzubauen, und fungiert als wichtige Anlaufstelle für die Schaffung einer inklusiveren und barrierefreien Stadt.
Über
AFEdemy, eine private Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gouda, Niederlande, wurde im Mai 2017 gegründet. Sie engagiert sich in europäischen Netzwerken und Projekten, um die Umsetzung des Konzepts der altersfreundlichen Städte der WHO voranzutreiben. Die Mission von AFEdemy ist es, Kapazitäten für Akteur:innen in smarten, gesunden und altersfreundlichen Umgebungen aufzubauen. Zu den Zielgruppen gehören ältere Menschen, Behörden, Architekt:innen, Gesundheitseinrichtungen sowie Forschungs- und IKT-Agenturen. Die angebotenen Dienstleistungen umfassen: Optimierung des Innovationsmanagements und der Finanzierung, gemeinsame Erstellung von Bildungskonzepten, Implementierung interaktiver Lernangebote und virtueller Bibliotheken, Mitgestaltung sozialpolitischer Maßnahmen, Bereitstellung von Forschungsergebnissen und Strategien sowie Förderung der Vernetzung und Einbindung von Zielgruppen.
Über
SHINE 2Europe hat sich zum Ziel gesetzt, inklusive Gemeinschaften für alle Bürger:innen zu fördern, indem es Forschung und Unterstützung zur Umsetzung von technologisch innovativen, gesunden und inklusiven Lösungen bereitstellt. Mit einer klaren Vision zur Förderung des gesellschaftlichen Wachstums und der Inklusion fördert SHINE den Austausch bewährter Verfahren, die aktive Vernetzung zwischen verschiedenen Interessengruppen und Ländern sowie Projekte in Bereichen, wie Gleichberechtigung und Inklusion, ethisches Handeln und Umweltverantwortung. SHINE hat den Vorsitz der COST-Aktion NET4Age-Friendly inne und ist Mitglied der Fokusgruppe des EU-Pakts für Kompetenzen für das Ökosystem der Nahwirtschaft und Sozialwirtschaft.
Über
ISIS ist ein privates Forschungs-, Bildungs- und Beratungsinstitut für Sozialwissenschaften. Es wurde 1991 gegründet und hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Das Institut ist in den Bereichen Sozialgerontologie, Gender, Migration, Bildung, Gesundheit und Zivilgesellschaft tätig. Zielgruppen seiner Arbeit sind sozial benachteiligte oder marginalisierte Personen, die von sozialer Ausgrenzung betroffen oder bedroht sind. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf pflegebedürftigen Menschen, arbeitslosen Jugendlichen, isolierten Personen sowie Flüchtlingen und anderen Angehörigen ethnischer Minderheiten.
Über
Der 2002 gegründete Verein „Žena“ setzt sich für die Verbesserung der Lebensqualität benachteiligter Gruppen ein, insbesondere älterer Menschen und langzeitarbeitsloser Frauen aus abgelegenen ländlichen Gemeinden. Im Mittelpunkt seiner Aktivitäten steht die Stärkung von Frauen, die aufgrund sozialer, infrastruktureller und traditioneller Barrieren mit Ungleichheit konfrontiert sind.
Der Verein hat Frauen auch für Berufe wie Pflegekräfte, Kindermädchen und Näherinnen ausgebildet, traditionelles Handwerk durch Workshops bewahrt und Sensibilisierungsmaßnahmen zu Frauenrechten und zur Prävention häuslicher Gewalt durchgeführt, darunter die Verteilung von Informationsbroschüren.
Über
Associação Novamente ist eine gemeinnützige portugiesische Organisation, die 2010 gegründet wurde und sich der Unterstützung von Menschen mit erworbenen Hirnverletzungen (ABI) und deren Familien widmet. Sie fördert das Bewusstsein, die soziale Inklusion und den Zugang zu angemessener Unterstützung durch Information, Interessenvertretung und gemeindebasierte Initiativen.
Neben der Unterstützung durch Gleichaltrige und der Sensibilisierung der Öffentlichkeit engagiert sich Novamente aktiv für die Beschäftigungsfähigkeit und soziale Wiedereingliederung und unterstützt Menschen mit ABI dabei, ihre Selbstständigkeit wiederherzustellen, ihre Fähigkeiten zu stärken und den Weg zurück in die Bildung, Ausbildung und den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Durch die Zusammenarbeit mit Fachleuten, Arbeitgeber:innen und öffentlichen Stellen trägt die Organisation zu inklusiveren Praktiken und besser koordinierten Maßnahmen im Gesundheits- und Sozialwesen bei.
In enger Zusammenarbeit mit Betroffenen, Pflegekräften und institutionellen Partner:innen dient Novamente in Portugal als nationale Referenzstelle für die Förderung einer nachhaltigen Inklusion und Teilhabe im Bereich erworbener Hirnverletzungen.
